In der 2. Spielhälfte dem TSV Klausdorf nichts mehr entgegen zu setzen 0:3 (0:0)

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In der 1. Spielhälfte hielten unsere Damen im Ortsderby richtig gut mit und konnten spielerisch auf dem Kunstrasenplatz in Klausdorf durchaus gefallen. Insbesondere Ayat zeigte als Vertreterin von Karina, dass sie sich in die Rolle der Torfrau hineinarbeiten kann und mit einigen Glanztaten über die gesamte Spielzeit verhinderte Sie obendrein aussichtsreiche Tormöglichkeiten des TSV. Mit viel Spielübersicht verteilte sie die Bälle mit präzisen Flachpässen auf die in aussichtsreichen Positionen stehenden Mitspielerinnen. Der Spielaufbau war konstruktiv und geeignet ein ums andere Mal in Gegners Hälfte vorzudringen, die resultierenden Abschlüsse waren allerdings nicht zwingend genug.

Darja musste diverse Male in der Defensive mithelfen

Die Hoffnung, mit dem Wind, in der 2. Spielhälfte evtl. mehr Druck zu erzeugen, sollte sich relativ schnell zerschlagen. Die Klausdorfer Damen kamen regelrecht aufgeputscht aus der Kabine und brannten spielerisch und läuferisch ein nicht endendes Feuerwerk ab. Dadurch, dass unsere Mädels im gleichen Maaße in allen Belangen abbauten, entwickelte sich fortan ein sehr einseitiges und druckvolles Spiel der Gastgeberinnen, dass letztlich auch in der Höhe verdient gewonnen wurde. Dem Führungstreffer in der 54. Min. folgten Tor2 und Tor3 in der 89. und 92. Minute.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. September 2016 um 14:21 Uhr

 

Temporeiches und kampfstarkes Spiel endete leistungsgerecht - ohne Verlierer 2:2 (1:1)

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Ca. 10 Minuten benötigten unsere Damen, um den 1. Ansturm der Gäste in geordnete Bahnen zu lenken und Ihrerseits aufzuzeigen, dass man ebenfalls etwas im Spiel nach vorne zu bieten hat.

Katha spielt bislang eine bemerkenswerte Saison

Mit etwas mehr Fortun hätte diese Spiel in der Restspielzeit der 1. Spielhälfte entschieden werden können, sicherlich die stärkste Phase unserer Mannschaft in dieser Begegnung. Mit hohem Tempo und guter Passquote wurde der Abwehrriegel der Gäste ein ums andere Mal hinterlaufen. Die zahlreichen Torabschlüsse waren mit etwas mehr Schussglück geeignet eine beruhigende Führung heraus zu spielen. Letztlich musste die Chefin persönlich ihren teils toll aufspielenden Mitspielerinnen zeigen wie es geht. Mene hatte einen guten Tag erwischt, war sehr präsent und konnte sich mit ihrem Lupfer ins obere rechte Eck in der 22. Min. belohnen und gleichzeitig eine gute Portion Lauf- und Spielfreude einatmen.

Die Führung hielt allerdings nur 8. Minuten stand. Eine NR-Hereingabe über unsere rechte Seite an den 5-Meter Raum konnte Annika im Getümmel nicht eindeutig klären, so dass Ayat sich aus kurzer Distanz geschlagen geben musste. Eine stärke des NR-Teams sind sicherlich die wieselflinken Stürmerinnen. Um Annika und Katha in Laufduellen zu fordern muss man schon sehr gut unterwegs sein.

In der 64. Minute konnte sich Julia wieder belohnen und brachte ihre Mannschaft gekonnt mit 2:1 in Front. Der Ausgleich zum 2:2 folgte in der 83. Min. über unsere linke Seite in Form eines zügig vorgetragenen Konterns. Ein Flachpass von der Grundlinie in den Rücken der Abwehr führte zum 2. Treffer der Gäste, die sich nie aufgaben. Mit einem Pfostentreffer in der Restspielzeit durfte man am Ende mit dem Punktgewinn nicht unzufrieden sein und die Punkteteilung als leistungsgerecht ansehen.

Fazit: Gegenüber dem HU-Spiel zeigte sich die Liebert Truppe stark verbessert. 35 Minuten der 1. Spielhälfte waren geeignet, vorzeitig einen klaren Sieg einzufahren. Überzeugen konnten sichere Ballstafetten, der Zug zum Tor und die Quantität der Torabschlüsse.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 19. September 2016 um 12:58 Uhr

 

Nach 0:1 Führung in Hennstedt-Ulzburg am Ende deutlich mit 5:1 unterlegen (3:1)

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Es ist sehr schade dass Coach Liebert nach den ersten beiden sehr positiv zu bewertenden Spielen gleich 5 Positionen seiner erfolgreichen Mannschaft neu besetzen musste.

Mene berinigte einige brenzlige Situationen

So gelang in den ersten 45 Minuten nicht viel im Spiel nach vorn und die Abwehr musste ein ums andere mal dem Sturm nacheilen. Die Heimmannschaft spielte ballsicher und engagiert auf, hatten optisch die Feldüberlegenheit. Das Führungstor unserer Mädels fiel in dieser Spielphase etwas überraschend. Der Ausgleich der Gastgeberinnen ließ nicht lange auf sich warten und ob dem guten Gefühl hier mehr zu erreichen legten die HU-Frauen bis zur Halbzeitpause 2 weitere Treffer nach. Alles sah nach einem Debakel aus, doch in der 2. Spielhälfte und mit einigen Umstellungen ergaben sich wieder Chancen für unser Team. In den kommenden 20 Minuten war man einem Anschlußtor näher als die "schwarzen" dem Ausbau der Führung. Dummerweise musste Lena nach einem üblen Rempler verletzt das Spielfeld verlassen und mit einem RTW nach HH verbracht werden. Von einer Schulterverletzung ist auszugehen. Bemüht, den durchaus möglichen Anschluss wieder herzustellen, fiel das 4:1 für HU. Damit war der Drops gelutscht, denn die verbleibende Spielzeit und die mittlerweile untauglichen Angriffsbemühungen reichten nicht aus um in HU noch Zähler mitzunehmen.

Fazit: Kein Beinbruch ob der temporär schwierigen Personalsituation. Mene und die stetig verbesserte Saskia, sowie die unermüdlich ackernde Darja wussten zu gefallen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 11. September 2016 um 15:58 Uhr

 

Schönberg geht im Birkenstadion mit 6:1 (1:0) unter - RS wieder in Torlaune

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Und wieder muss man weit zurück blicken um nach einem Auftaktsieg einen weiteren Pflichtspielsieg auszumachen. Selbst langjährige "Umfelder" hatten keine schlüssige Antwort. Also ein ganz neues Gefühl bei den RS-Damen, zweimal in Folge zu gewinnen und einzig hinter Ratekau mit 6 Punkten Platz 2 zu besetzen.

Anikas Kopfball knapp am Tor vorbei

Zuvor musste allerdings hart gearbeitet werden, um diesen bemerkenswerten Sieg einzutüten, denn zur Halbzeit war das Match noch nicht unbedingt in trockenen Tüchern. Julia präsentierte in der 19. Min. wieder einen ihrer unwiderstehlichen Soli, wobei der leicht verunglückte Schuss sein Ziel durch die Hosenträger der Torfrau fand. Die beste Chance im Spiel zu bleiben, ließ Schönberg in der 28. Min. mit einem verschossenen Elfmeter liegen, den Karina ohne große Mühe parierte.

Mene setzte den Schlusspunkt beim 6:1

Das 2:0 fiel optimal zum Spielverlauf in der 51. Min. durch Laura mit einem Chip von der halbrechten Seite. Der quasi KO kam schon 9. Minuten später, als die Interims Torfrau und Co-Trainerin Julia Oberst den Ball zum dritten mal aus dem Netz sammeln musste. Saskia konnte nach schöner Passkombi zwischen Laura und Julia aus kurzer Distanz einnetzen. Fortan wirkte der TSV unmotiviert und resignierend, ein verletzungsbedingter Wechsel der Torfrau tat ein übriges. Prompt folgte das 4:0 durch Meike in der 64. Min. ins lange linke Eck. Für das 5:0 in der 67. Min. war wieder Julia zuständig, diesmal über die linke Seite, allen enteilend und statt erwartungsgemäß in die Mitte zu passen frech ins kurze Eck geschoben. Das sechste Tor steuerte Mene bei, nachdem sie sich über zwei gewonnene Prellschläge bis zum Abschluss durchkämpfte. Zuvor hatte Anna Ihrens als auffälligste TSV-Stürmerin den Ehrentreffer der unter Wert geschlagenen Gäste erzielt.

Fazit: Mit der rasanten Torfolge um die 60te Spielminute wurden dem TSV alle Hoffnungen genommen. Mit einer gewissen Resignation schien auch die Luft bei den Gästen ausgegangen zu sein, denn unsere Mädels wirkten bis zum Spielende frischer und laufstärker. Bei einem Sieg in dieser Höhe gibt es wenig Luft für Kritik, dennoch wird Kim einige Dinge ansprechen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. September 2016 um 18:48 Uhr

 

Liebert-Truppe mit Auftakt nach Maaß - Neuzugänge mit Torhunger (0:1) 0:4

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Es ist lange her, dass unsere Mädels mit einem deutlichen Sieg die SH-Liga-Saison eröffneten, umso größer war die Freude nach dem Abpfiff und dem Wissen, nicht das untereTabellendrittel zu zieren.

Ayat glänzt immer bei sicherem Ballbesitz

Der unter dem Strich verdiente 3er ist mit dem Fehlen von 11 !! Spielerinnen umso höher zu bewerten. Als Lena sich beim Aufwärmen eine Nackenverletzung zuzog war obendrein die Ersatzbank sehr übersichtlich besetzt. Beide Mannschaften spielten von Beginn an offensiv und suchten den Torerfolg. Die beste Gelegenheit bot sich den Gastgeberinnen bereits in der 6. Spielminute mit einem Strafstoß vom 11-Meterpunkt. Voraus gegangen war ein sauberes Teckling von Mene gegen den Ball, wonach der nicht immer im Bilde stehende Schiri auf den Punkt zeigte. In diesem Fall siegte die Gerechtigkeit und eine sehr gut aufgelegte Karina, die nicht nur diesen Ball souverän parierte. Es war ihre Präsenz in vielen weiteren Situationen und Momenten, die der Mannschaft den nötigen Rückhalt, Sicherheit und Antrieb verlieh.

Gerechtigkeit: Karina pariert den Elfer der keiner war

Es ist schon erstaunlich wie effektiv Ayat mit eingeschräntem Aktionsradius dem Spiel die nötigen Impulse geben kann. Ihre Kopfballverlängerungen oder aber die durchgesteckten Pässe auf ihre Läuferinnen entwickeln zu 99% Gefahr. Sehenswert der mit der Hacke verlängerte Ball auf Chris Meier, der die gesamte Abwehr aushebelte. Hätte Chris diese Top-Chance im 1vs1 verwertet, hätten sich die beiden richtig feiern lassen können.

In dieser Situation blieb die Torfrau noch Siegerin gegen Julia - später musste sie das Leder drei mal aus dem Netz holen

Weitere gute Chancen hätten auch auf unserer Seite frühzeitig für klare Verhältnisse sorgen können, doch zunächst taten sich beide Seiten schwer diverse Abschlüsse zu vollenden. Es folgte die Stunde unserer Neuzugänge ... mit der 11. Spielminute durch Selina, die nach gutem Zuspiel mit einem platzierten Schuß von der halblinken Seite oben rechts einnetzte. Nach der Pause platze auch der Knoten bei Julia, die bereits in der 1. Halbzeit Möglichkeiten hatte. Das ihre Treffer keine Zufallsprodukte waren dürfte keinem Zuschauer verborgen geblieben sein ! Mit ihren Toren 2 und 3 umkurvte sie jeweils gekonnt die sich lang hechtende Torfrau nach rechts, um aus relativ spitzem Winkel mit der nötigen Härte den Ball flach vor den zurück eilenden Abwehrspielerinnen einzudrücken. Mit dem dritten Treffer aus ca. 20 Metern ins obere rechte Eck demonstrierte Julia auch über welche Schußqualitäten sie verfügt. Ihr Einstand nach Maaß mit einem echten Hattrick in Halbzeit 2 hatte entscheidende Auswirkung für den am Ende verdienten Sieg der Mannschaft. Man darf gespannt sein wie sich das Team ob dieser ungewohnten Torjägerqualitäten und den Rückkehrern um Annika und Co in dieser Saison präsentiert.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 29. August 2016 um 12:24 Uhr

 

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